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Ein Ort, an dem Gewalt endet
Hier kannst Du direkt für das Frauenschutzhaus Stralsund spenden.
Seit November 2023 betreiben wir das Frauenschutzhaus in Stralsund. Hier finden Frauen* und ihre Kinder Schutz, wenn ihr Zuhause kein sicherer Ort mehr ist.
Acht Frauen* können gemeinsam mit ihren Kindern bei uns unterkommen. Eine Besonderheit: Bei uns dürfen auch Haustiere mitkommen – oft der einzige vertraute Halt. Für viele ist genau das entscheidend, um den Schritt aus der Gewalt überhaupt gehen zu können.
Das Frauenschutzhaus ist ein Schutzraum und ein Wendepunkt für Frauen* und für ihre Kinder.
Der erste Schritt in ein sicheres Leben
Ein Frauenhaus ist mehr als eine Unterkunft. Es ist der erste Ort nach der Gewalt.
Hier beginnt ein neuer Abschnitt: ohne Angst, mit Ruhe und mit der Möglichkeit, wieder eigene Perspektiven zu entwickeln. Für viele ist es der erste Moment seit langer Zeit, in dem sie sich sicher fühlen können.
Warum der Schutz nicht gesichert ist
Die Finanzierung des Frauenschutzhauses ist nicht ausreichend gesichert.
Trotz öffentlicher Förderung fehlen uns jährlich rund 30.000 €, um den Betrieb und die 24/7-Erreichbarkeit für gewaltbetroffene Frauen* und ihre Kinder aufrechtzuerhalten.
Diese Mittel werden benötigt, damit das Haus jederzeit offen ist, Frauen* aufgenommen werden können und das Team verlässlich unterstützen kann – auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen.
Eine Lücke, die jedes Jahr bleibt
Die Finanzierungslücke besteht fortlaufend. Um den Betrieb langfristig abzusichern, sind wir dauerhaft auf Spenden angewiesen.
Was Deine Spende möglich macht
Mit Deiner Spende trägst Du dazu bei, dass Frauen* und Kinder einen sicheren Ort erreichen und dort bleiben können.
Du hilfst mit einen Neuanfang zu ermöglichen und sicherst damit ein Angebot, das in der Region dringend gebraucht wird.
Hier kannst Du direkt für das Frauenschutzhaus Stralsund spenden.
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HALTestelle – Frühzeitig Grenzen stärken
Hier kannst Du direkt für die HALTestelle spenden.
Die HALTestelle ist ein spezialisiertes Beratungsangebot zum Thema sexuell grenzverletzendes Verhalten von Kindern.
Ziel des Projektes ist die Reduzierung dieses Verhaltens. Frühzeitig sollen Gewaltkreisläufe durchbrochen und Kinder vor Erreichen der Strafmündigkeit zu einem gewaltfreien Verhalten und einer gesunden psychosexuellen Lebensweise befähigt werden.
Seit September 2022 arbeitet ein multiprofessionelles Team an diesem Angebot – zunächst befristet bis Dezember 2026.
Früh intervenieren, bevor sich Muster verfestigen
Kinder, die sexuell grenzverletzendes Verhalten zeigen, handeln häufig aus eigenen Ohnmachtserfahrungen, Belastungen oder Traumatisierungen heraus. Sie brauchen klare Grenzen, Orientierung und Unterstützung – nicht Stigmatisierung.
Für das Erlernen alternativer Verhaltensweisen bieten wir einen geschützten Rahmen, der individuelle Problemlagen berücksichtigt und Entwicklung ermöglicht.
Gleichzeitig steht die HALTestelle Institutionen beratend zur Seite, um in Fällen sexueller Übergriffe unter Kindern wirksam zu intervenieren und präventiv zu handeln. Pädagog*innen sowie Eltern werden gestärkt, Kinder konstruktiv bei einer Verhaltensänderung zu begleiten.
Warum wir einen Eigenanteil finanzieren müssen
Die HALTestelle wird zu 90 % von der AKTION MENSCH gefördert. Die verbleibenden 10 % der Projektkosten müssen wir als Träger selbst aufbringen. Die Förderung ist bis Dezember 2026 befristet, da es sich um ein Modellprojekt handelt. Ziel ist es, das spezialisierte Beratungsangebot zu erproben und strukturell zu verankern. Damit die Arbeit bis zum Ende der Förderphase gesichert ist und Perspektiven über 2026 hinaus entwickelt werden können, müssen wir den Eigenanteil vollständig finanzieren.
Dieser Eigenanteil ist Voraussetzung für die Förderung und damit für die Umsetzung des gesamten Projektes. Ohne diese Mittel kann das spezialisierte Beratungsangebot nicht im erforderlichen Umfang fortgeführt werden.
Bis zum Jahresende 2026 benötigen wir insgesamt 47.317,41 €, um den Eigenanteil vollständig zu sichern.
Zum 31.12.2025 konnten wir bereits 32.605,00 € an Spenden sammeln. Es fehlt jedoch noch ein wesentlicher Betrag.
Finanzierung bis Ende 2026 sichern
Das Projekt ist derzeit bis Dezember 2026 angelegt. Unser Ziel ist es, die Finanzierungslücke bis dahin zu schließen und die präventive Arbeit langfristig zu stabilisieren.
Jetzt Prävention stärken
Mit Deiner Spende trägst Du dazu bei, Gewaltkreisläufe frühzeitig zu unterbrechen und Kinder auf dem Weg zu einem gewaltfreien Verhalten zu begleiten.
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Unser Sozialfonds
Hier kannst Du direkt für den Sozialfonds spenden.
Wenn schnelle Hilfe entscheidet
Anlässlich unseres 25-jährigen Vereinsjubiläums im Jahr 2015 haben wir mit 2.569,71 € Spenden unseren Sozialfonds gegründet. Er ermöglicht schnelle und unbürokratische Unterstützung für Klient*innen, die durch Gewalt, Trennung oder Krisen in akute finanzielle Not geraten sind. Der Fonds ergänzt unsere professionelle Beratung dort, wo staatliche Hilfen zu spät greifen oder nicht ausreichen.
Unbürokratische Unterstützung in akuten Notlagen
Der Sozialfonds hilft genau dann, wenn kurzfristig Geld fehlt: für die Ausstattung einer neuen Wohnung, Anwaltsgebühren, Reisekosten, Tierarztrechnungen oder eine akute Lebensmittelversorgung.
Die Zuwendungen liegen zwischen 20 € und 500 €. Bei höheren Bedarfen vergeben wir Darlehen, die in der Regel in kleinen Raten zurückgezahlt werden. So bleibt das Geld im Kreislauf und kann mehrfach helfen.
Allein im Jahr 2025 konnten wir 41 Menschen unterstützen:
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300 € für die Versorgung eines Kindes nach einer Trennung,
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30 € Fahrtkosten zur Beratungsstelle,
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300 € für einen notwendigen Umzug,
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400 € für Arbeitskleidung und einen Drucker,
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200 € für Nebenkosten einer Mutter-Kind-Kur,
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1.700 € Darlehen für eine dringend benötigte Küche.
Warum der Fonds auf Spenden angewiesen ist
Der Sozialfonds speist sich ausschließlich aus Spenden und Rückzahlungen von Darlehen. Wir können nur so viel auszahlen, wie zuvor eingegangen ist.
Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt: Der Bedarf ist hoch und die Auszahlungen übersteigen teilweise die neu eingehenden Spenden. Um weiterhin flexibel und sofort helfen zu können, müssen wir den Fonds regelmäßig auffüllen.
Damit wir jederzeit handlungsfähig bleiben
Es gibt kein festes Enddatum – akute Notlagen entstehen das ganze Jahr über. Jede Spende stärkt unsere Möglichkeit, schnell und ohne bürokratische Hürden zu reagieren.
Jetzt direkte Hilfe möglich machen
Mit Deiner Spende sorgst Du dafür, dass Menschen in Krisensituationen unmittelbar Unterstützung erhalten.
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Ehrenamt stärkt Gewaltschutz
Hier kannst Du direkt für das Netzwerk Ehrenamt spenden.
Seit 2021 gibt es bei STARK MACHEN e.V. ein wachsendes Netzwerk von Ehrenamtlichen. Aktuell engagieren sich stabil 45 Menschen, die unsere professionelle Beratungs- und Schutzarbeit ergänzen. Sie unterstützen Frauen* und Kinder ganz konkret im Alltag – zusätzlich zu unseren Fachkräften.
Koordiniert wird das Netzwerk von unserer Ehrenamtskoordinatorin Henriette Kesselring, die Auswahlgespräche führt, Schulungen organisiert, Einsätze koordiniert und die Qualität sowie Verlässlichkeit des Engagements sicherstellt.
Konkrete Unterstützung im Alltag
Ehrenamtliche helfen unter anderem durch:
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Umzugshilfe beim Einzug in eine neue Wohnung
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Bewegungsangebote für Frauen und Kinder im Frauenhaus
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„Walk & Talk“ – gemeinsame Spaziergänge und alltagspraktisches Deutsch
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Kinderbetreuung während Beratungsgesprächen
Sie entlasten, stärken Selbstständigkeit und schaffen soziale Anbindung. Gleichzeitig wirken sie als Botschafter*innen für ein gewaltfreies, selbstbestimmtes Leben.
Warum Engagement Struktur braucht
Das Netzwerk Ehrenamt wurde durch eine Projektförderung der Aktion Mensch (2020–2027) aufgebaut, die 90 % der Projektkosten trägt. Die verbleibenden 10 % Eigenanteil – insgesamt 35.000 € – müssen wir selbst aufbringen.
Bis zum 31.12.2025 konnten wir bereits 12.776,91 € an Spenden sammeln. Doch um das Netzwerk stabil zu halten und weiterzuentwickeln, braucht es kontinuierliche Finanzierung.
Ehrenamt funktioniert nicht von allein. Es braucht professionelle Koordination, Qualifizierung, Begleitung und verlässliche Strukturen.
Über 2027 hinaus absichern
Unser Ziel ist es, das Netzwerk langfristig finanziell abzusichern, auch nach dem Auslaufen der Projektförderung. Dafür müssen wir jetzt vorsorgen.
Jetzt zivilgesellschaftliches Engagement stärken
Mit Deiner Spende hilfst Du, ehrenamtliches Engagement im Gewaltschutz dauerhaft zu sichern.
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Sichere Räume in Stralsund
Hier kannst Du direkt für sichere Beratungsräume in Stralsund spenden.
Ein sicherer Ort für den ersten Schritt
Beratung für Betroffene von häuslicher Gewalt braucht Räume, die Sicherheit geben, Ruhe und Freundlichkeit ausstrahlen. Sie sollten hell, gut erreichbar und barrierearm sein, damit alle sie betreten können.
Seit April 2023 können wir genau das in Stralsund bieten: Die Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking sowie die Beratungsstelle BeLa sind in größere, helle und barrierearme Räume in der Semlower Straße umgezogen. Zuvor arbeiteten wir viele Jahre in dunklen, beengten Souterrainräumen mit zahlreichen Barrieren – mehr war mit den öffentlichen Mitteln nicht möglich.
Räume, die Schutz ermöglichen
Die neuen Beratungsräume schaffen eine Atmosphäre, in der Betroffene zur Ruhe kommen und offen sprechen können. Sie sind besser erreichbar und ermöglichen diskrete, professionelle Beratung unter angemessenen Bedingungen.
Für viele Frauen ist der erste Schritt in eine Beratungsstelle mit Angst, Unsicherheit und Scham verbunden. Die räumlichen Bedingungen entscheiden mit darüber, ob dieser Schritt gelingt.
Warum die Miete nicht gedeckt ist
Die öffentlichen Fördergelder vom Land Mecklenburg-Vorpommern und vom Landkreis Vorpommern-Rügen sichern unsere fachliche Arbeit, decken jedoch die tatsächlichen Mietkosten nicht vollständig ab.
Die monatliche Miete beträgt 1.450 €. Davon fehlen uns jeden Monat 770 €, die nicht refinanziert sind.
Dank Ihrer Unterstützung haben wir unser Spendenziel 2025 in Höhe von 8.500 € erreicht. Doch die Mietlücke besteht weiterhin, auch 2026 und in den kommenden Jahren. Ohne zusätzliche Spenden entsteht eine dauerhafte Finanzierungslücke.
Monat für Monat abgesichert
Um die Räume langfristig halten zu können, benötigen wir fortlaufend Unterstützung zur Deckung der monatlich fehlenden 770 €.
Jetzt sichere Räume erhalten
Mit Deiner Spende sicherst Du einen geschützten Ort für Betroffene häuslicher Gewalt im Landkreis Vorpommern-Rügen.
Hier kannst Du direkt für sichere Beratungsräume in Stralsund spenden.

