
Services die STARK MACHEN
Info-Broschüren
Informationsmaterialien zu Gewalt, Gewaltschutz und Unterstützungsmöglichkeiten.

Wie können Sie sich wehren? Wo bekommen Sie Hilfe? Informationen in Leichter Sprache
(1. Auflage Dez 2020)
Die barrierereduzierte Broschüre ist für gewaltbetroffene Menschen mit und ohne Behinderung. In Leichter Sprache werden verschiedene Gewaltformen erklärt. In der Broschüre stehen alle Adressen, wo Betroffene aus MV Schutz und Unterstützung bei häuslicher und sexualisierter Gewalt bekommen.
Sie können die Broschüre hier kostenlos Downloaden.

herausgegeben vom Staatlichen Schulamt Rostock, Redaktion: Lena Melle, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Rostock
(Dezember 2020)
Im Schulgesetz für Mecklenburg-Vorpommern wurde 2019 festgelegt, dass jede Schule im Land über ein eigenes Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt verfügen und damit arbeiten soll. Sexualisierte Gewalt bedarf klarer und gut durchdachter Interventionen. Dafür bieten die Handlungsleitlinien für Schulen eine gute Orientierung. Schulen sind ein Ort, an dem es zu sexuellen Grenzverletzungen kommen kann, zeitgleich jedoch ein Ort, der Hilfe und Schutz bieten könnte wie kaum ein anderer – halten sich Schüler*innen hier doch den größten Teil des Tages in dieser Gemeinschaft auf. Klare Regeln, Werte, Handlungsmuster – und engagierte Pädagog*innen, die diese umsetzen, können sexualisierter Gewalt Einhalt gebieten. Alle Vorfälle und Interventionen sollten darüber hinaus in Schulen gut dokumentiert werden.
Die Handlungsleitlinien werden Schulen in der Hanse- und Universitätsstadt und im Landkreis Rostock als Dokumentenordner digital zur Verfügung gestellt.

(1. Auflage März 2020)
Die Broschüre informiert über sexuelle Gewalt. Worte und Bilder beschreiben, was sexuelle Gewalt ist. Es wird auch erklärt, dass sexuelle Gewalt verboten ist. Menschen, die trotzdem sexuelle Gewalt erlebt haben, können kostenlos Hilfe erhalten. Die Broschüre erklärt, wie und wo.

Handbuch aus dem GeSA-Modellprojekt
(1. Auflage Dez. 2017)
Die vorliegende Broschüre schildert unsere Erfahrungen beim Aufbau eines regionalen Kooperationsnetzwerkes zur Unterstützung von Frauen* im Kreislauf von Gewalt und Sucht. Sie beschreibt den Weg hin zu einem Verbund, in dem Beteiligte aus unterschiedlichen Hilfesystemen ihre Ressourcen und ihr Fachwissen bündeln, um betroffene Frauen* wirksamer unterstützen zu können. Hürden und Stolpersteine werden ebenso dargestellt wie die ganz praktische Herangehensweise und erste Erfolge und Auswirkungen dieser neuen Form der Zusammenarbeit. Wir würden uns freuen, wenn die Lektüre dieser Broschüre engagierte Fachkräfte auch in anderen Regionen zur Nachahmung ermutigt.

(7. überarbeitete Neuauflage November 2017)
Informationsbroschüre für Betroffene häuslicher Gewalt mit Informationen zu häuslicher Gewalt, rechtlichem Schutz und Unterstützungsmöglichkeiten. Auch für weitere Unterstützer*innen (Freunde, Verwandte, Nachbarn, Kolleg*innen, andere Professionen etc.) geeignet.

Erfahrungen aus 10 Jahren Kinder- und Jugendberatung in Mecklenburg-Vorpommern
(1. Auflage 2016)
Das Konzept und die Idee der Broschüre stammen von den 5 Kinder- und Jugendberaterinnen der Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking in M-V. Mit der Veröffentlichung der Broschüre möchten die Kolleginnen der breiten Öffentlichkeit Fachkenntnisse aus 10 Jahren Erfahrung zum Thema: „Kinder als Opfer und Zeugen bei häuslicher Gewalt und Stalking“ zur Verfügung stellen.
Die Broschüre soll alle Professionen, die mit betroffenen Kindern und Jugendlichen arbeiten, über das Hilfsangebot der Kinder- und Jugendberatung der Interventionsstellen in M-V informieren und für diese Art der Kindeswohlgefährdung sensibilisieren. Die notwendigen Handlungsabläufe, die der Sicherheit und dem Wohl der betroffenen Kinder dienen, werden dargestellt. Weiterhin werden Arbeits- und Kooperationsstrukturen vorgestellt, die wichtig sind um betroffene Kinder und Jugendliche besser zu schützen.

(November 2012)
Diese Broschüre richtet sich an Menschen, die in ihrem Leben sexualisierte Gewalt erfahren mussten. Sie soll Hilfe und Anregung geben, Schritte aus einer oftmals ausweglos erscheinenden Situation heraus zu wagen. Gemeinsam mit der Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt in Rostock haben Betroffene deshalb für Sie Informationen zum Thema und zu Hilfsangeboten zusammengestellt. Ausdrücklich möchten wir auch alle diejenigen ansprechen, die zwar nicht selbst von sexualisierter Gewalt betroffen sind, aber in enger Beziehung zu einer oder einem Betroffenen stehen.

Eine Bildergeschichte über häusliche Gewalt (2007)
In einer Bildergeschichte wird aus Kinderperspektive über Familie Schäfer erzählt, wie Papa Schäfer böse wird und die Kinder die Polizei rufen, weil Mama Schäfer Hilfe braucht. Das Heft im A6-Format wurde von uns 2007 parallel zur gleichnamigen Ausstellung herausgegeben und enthält u.a. einen Adressteil mit Anlaufstellen zum Thema in M-V.

von A wie Armut bis Z wie Zwangsheirat
Anlässlich des 15jährigen Bestehens des Rostocker Frauenhauses haben wir diese Broschüre herausgegeben mit Hintergrundinfos zu den verschiedenen Gesichtspunkten des Themas Gewalt.





Plakate gegen Spende
2020 haben Künstler*innen und Grafikdesigner*innen aus Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen eines von STARK MACHEN e.V. initiierten Wettbewerbs Plakate entworfen. Unser gemeinsames Anliegen: Menschen zu stärken, hinzuschauen und häusliche und sexualisierte Gewalt nicht hinzunehmen.
Die Plakate können gegen eine Spende zwischen 15 und 25 Euro (+ 8 Euro Versandkosten) bestellt werden. Die Höhe der Spende ist sozial gestaffelt und erfolgt nach Selbsteinschätzung. Bitte beachten Sie, dass wir die Plakate erst nach Bestellung drucken lassen. Daher kann es einige Zeit dauern, bis Sie Ihr Exemplar erhalten.
Unsere Ausstellungen
In unserer Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit nutzen wir Ausstellungen, um gesellschaftliche Themen sichtbar zu machen und Diskussionen anzustoßen. Sie greifen unterschiedliche Aspekte von Gewalt, Zivilcourage, Geschlechtergerechtigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung auf.
Sie richten sich an Bildungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Fachveranstaltungen oder Aktionswochen.
Die Ausstellungen können als Wanderausstellungen ausgeliehen werden und eignen sich besonders für Orte, an denen Menschen zusammenkommen: Schulen, Hochschulen, Kulturorte, Verwaltungen oder Veranstaltungen.
Im Folgenden stellen wir die einzelnen Ausstellungen mit ihren jeweiligen Themen, Inhalten und Ausleihbedingungen vor.
Über die Ausstellung
Informieren, aufklären, aufrufen – das kann ein Plakat. Oder einfach… berühren. Was ermutigt Menschen, gewaltfrei zu leben?
Sich nicht selbst die Schuld geben, sondern erkennen, was mir passiert ist. Die Angst und die Scham abstreifen, sich befreien. Nicht aufgeben. Suchen, was uns stärkt.
Freund*innen, auch Familie. Kunst, Musik. Natur, Bewegung. Arbeit, Ausbildung. Beratung, Begleitung.
Damit haben sich Künstler*innen und Grafikdesigner*innen aus Mecklenburg-Vorpommern im Frühjahr 2020 im Rahmen eines von uns initiierten Wettbewerbs auseinandergesetzt. Aus den besten Arbeiten entstand zunächst eine Online-Ausstellung. Darauf baut unsere Wanderausstellung „Zivilcourage hilft“ auf – zwölf Plakate (je sechs in den Größen DIN A2 und DIN A3). Die Plakate sind auf Alu-Dibond gezogen, benötigen also keinen Rahmen und sind für alle gängigen Hängesysteme geeignet.
Ausstellung ausleihen
Wenn Sie Interesse haben, diese Ausstellung in Ihren Räumen zu zeigen und so zur Auseinandersetzung mit häuslicher Gewalt, Zivilcourage und Unterstützung aufzurufen, wenden Sie sich bitte gern an morgan.varbelow@stark-machen.de. Alle weiteren Informationen zum Verleih finden Sie im Ausstellungsvertrag.
Wenn Sie die Ausstellung fest buchen wollen, einfach den Ausstellungsvertrag ausdrucken, ausfüllen und per Post an uns senden (zweifach).
2012 entstand anlässlich Frauenhaus Rostock 20+1 diese Fotoausstellung, eine Auseinandersetzung mit der Arbeit des Hauses und den dort lebenden und arbeitenden Frauen*. Sie ist das Resultat eines mehrmonatigen Arbeitsprozesses, in dem die Fotografin Annette Brandstäter in Workshops und Interviews mit Frauenhausbewohner*innen und -mitarbeiter*innen ins Gespräch kam und, basierend aus diesem Austausch, gemeinsam mit dem Frauenhaus Schritt für Schritt die Ausstellung konzipierte.
Wesentlicher Grundgedanke der Ausstellung und des dazugehörigen Bildbandes ist es, eine grundsätzlich positive Aussage über individuelle Lebenserfahrungen zu treffen – und dadurch auch zum Frauenhaus. Das Frauenhaus als möglicher Ort des Neubeginns, der Veränderung und des „über sich Hinauswachsens“. Es ist ja nicht nur eine Kriseneinrichtung, sondern auch ein Ort, an dem neue Lebensentwürfe geplant und gestaltet werden.
Der Titel SO ODER SO UND ANDERS deutet an, dass es um die Hinterfragung vermeintlicher Stabilitäten und Wahrheiten geht, um die Wesenheit von Identitäten. Das, was wir glauben zu sehen und zu wissen, kann eben auch ganz anders sein. Diese Frauen* zeigen, dass sie viel mehr sind als ehemalige Bewohner*innen des Frauenhauses (oder auch Mitarbeiter*innen), als ehemals von Gewalt betroffene Frauen*, als Opfer. Es sind Held*innen, Held*innen des Alltags, verletzlich und sanft, sonderbar und eigenwillig, stolz und stark.
Die Projekt-Vision war, den Frauen* mehr Raum und Zeit für die Kreation einer „anderen“, einer neuen Wirklichkeit zu schaffen. Nicht die Flucht aus der alten, sondern aktives neu gestalten. Jede Einzelne zu einer Regisseur*in ihres eigenen Lebens, ihres eigenen Films zu machen und dadurch auch Vergangenheit und Geschichte umzudeuten, so dass Stolz auf Erreichtes entsteht, und auch Mut, diesen begonnenen Weg weiter zu gehen.
Ausstellung ausleihen
Wenn Sie die Ausstellung ausleihen möchten, wenden Sie sich an unserer Geschäftsstelle.
Die Ausstellung beinhaltet 25 großformatige Fotos in Holzrahmen (23 Bilder A2 hoch und 2 Bilder A1 quer). Die Bilder sind transportfähig verpackt in einer großen Holzkiste (125 kg). Wir haben gute Erfahrungen mit dem Versand per Spedition (2-3 Tage).
Alle weiteren Informationen finden Sie im Ausstellungsvertrag.
Wenn Sie die Ausstellung fest buchen wollen, einfach den Ausstellungsvertrag ausdrucken, ausfüllen und per Post an uns senden (zweifach).
Hier wohnt Familie Schäfer – Eine Wanderausstellung über häusliche Gewalt für Kinder ab 4 Jahre
In Bildergeschichten wird aus Kinderperspektive über Familie Schäfer erzählt, wie Papa Schäfer böse wird und die Kinder die Polizei rufen, weil Mama Schäfer Hilfe braucht.
Die Ausstellung wurde für den Einsatz in Kindergärten und Schulen konzipiert. Durch entsprechend vorbereitete Fachkräfte begleitet, ist die Ausstellung schon für Kinder ab 4 Jahre verständlich. Aber auch für ältere Kinder ist sie als Anregung zu Diskussionen zum Thema geeignet.
Hier finden Sie die Ausstellung zur Ansicht.
Und wenn Sie die Ausstellung ausleihen möchten, wenden Sie sich an unserer Geschäftsstelle.
Hinweise:
Bitte beachten Sie, dass minderjährige Besucher*innen die Ausstellung nur in Begleitung Erwachsener besuchen dürfen, die zum Thema der Ausstellung geschult wurden. Die Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt & Stalking in M-V bieten dazu extra Seminare an. Im Ausstellungsvertrag finden Sie eine Ansprechpartnerin in Ihrer Region, mit der Sie Inhalt, Termin, Dauer und evtl. Kosten des Seminars vereinbaren können.
Außerdem: Diese Ausstellung enthält einen Adressteil mit Unterstützungseinrichtungen in M-V und ist für Ausstellungen in unserem Bundesland kostenfrei, da sie vom Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung M-V gefördert wurde.
Da wir auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten, wurde speziell für Interessierte außerhalb von M-V eine zweite Ausstellung produziert. Sie enthält einen neutralen Adressteil mit Platz für eigene Kontaktdaten und ist kostenpflichtig (erste Woche 150 € / jede weitere 50 €).
Die Ausstellung Gemeinsam gegen Sexismus bietet Basisinformationen zum Thema Sexismus, seinen Ursachen und Auswirkungen. Außerdem erhalten die Besucher*innen Hinweise, wie sie selbst Sexismus ganz konkret in ihrem Alltag entgegenwirken können
Inhalte:
- Was bedeutet Sexismus?
- Ausmaß und Dimensionen von Sexismus
- Sexismus am Arbeitsplatz
- Sexismus im öffentlichen Raum
- Sexismus in Kultur und Medien
- Was kannst du gegen Sexismus tun?
Die gesamte Ausstellung umfasst 12 leichte Tafeln im Format A0 zur Aufhängung. Transportiert werden diese in 3 Tragetaschen mit je 4 Tafeln.
Hier erhalten Sie einen Eindruck.
Ausleihbedingungen:
Der Verleih ist kostenlos. Der Hin- und Rücktransport der Ausstellung erfolgt durch die Veranstalter*in.
Dauer und Umfang der Nutzung der Wanderausstellung wird in einem Nutzungsvertrag mit der Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt geregelt.
Ansprechpartnerin:

Unsere Jahresberichte
In unseren Jahresberichten dokumentieren wir die Arbeit unserer Einrichtungen und Projekte. Sie geben Einblick in aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Schwerpunkte unserer Tätigkeit.
Die Berichte zeigen, wie unsere Beratungsstellen und Projekte arbeiten, welche Themen Betroffene bewegen und welche Veränderungen wir gemeinsam anstoßen konnten.
Transparenz und Verantwortung
Als gemeinnütziger Träger ist uns Transparenz wichtig. Die Jahresberichte machen unsere Arbeit nachvollziehbar und zeigen, wie sich unsere Angebote im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben.
Nachfolgend finden Sie die Tätigkeitsberichte.

| 2025 | Jahresbericht |
| 2024 | Jahresbericht |
| 2023 | Jahresbericht |
| 2022 | Jahresbericht |
| 2021 | Jahresbericht |
| 2020 | Jahresbericht |
| 2019 | Jahresbericht |
| 2018 | Jahresbericht |
| 2017 | Jahresbericht |
| 2016 | Jahresbericht |
| 2015 | Jahresbericht |
| 2014 | Jahresbericht |
| 2013 | Jahresbericht |
| 2012 | Jahresbericht |
| 2011 | Jahresbericht |
| 2010 | Jahresbericht |
| 2009 | Jahresbericht |
| 2008 | Jahresbericht |
| 2007 | Jahresbericht |
| 2006 | Jahresbericht |
| 2025 | Jahresbericht |
| 2024 | Jahresbericht |
| 2023 | Jahresbericht |
| 2025 | Jahresbericht BeLa Vorpommern 2025 |
| 2024 | Jahresbericht BeLa Vorpommern 2024 |
| 2023 | Jahresbericht BeLa Vorpommern 2023 |
| 2022 | Jahresbericht BeLa Vorpommern 2022 |
| 2021 | Jahresbericht BeLa Vorpommern 2021 |
| 2020 | Jahresbericht BeLa Vorpommern 2020 |
| 2025 | Jahresbericht SeLA 2025 |
| 2024 | Jahresbericht SeLA 2024 |
| 2023 | Jahresbericht SeLA 2023 |
| 2022 | Jahresbericht SeLA 2022 |
| 2021 | Jahresbericht SeLA 2021 |
| 2020 | Jahresbericht SeLA 2020 |
| 2019 | Jahresbericht SeLA 2019 |
| 2018 | Jahresbericht SeLA 2018 |
| 2017 | Jahresbericht SeLA 2017 |
| 2016 | Jahresbericht SeLA 2016 |
| 2015 | Jahresbericht SeLA 2015 |
| 2014 | Jahresbericht SeLA 2014 |
| 2025 | Jahresbericht HALTestelle 2025 |
| 2024 | Jahresbericht HALTestelle 2024 |
| 2023 | Jahresbericht HALTestelle 2023 |
| 2022 | Jahresbericht HALTestelle 2022 |
| 2024 | Jahresbericht CORA 2024 |
| 2023 | Jahresbericht CORA 2023 |
| 2022 | Jahresbericht CORA 2022 |
| 2021 | Jahresbericht CORA 2021 |
| 2020 | Jahresbericht CORA 2020 |
| 2019 | Jahresbericht CORA 2019 |
| 2018 | Jahresbericht CORA 2018 |
| 2017 | Jahresbericht CORA 2017 |
| 2016 | Jahresbericht CORA 2016 |
| 2015 | Jahresbericht CORA 2015 |
| 2014 | Jahresbericht CORA 2014 |
| 2013 | Jahresbericht CORA 2013 |
| 2012 | Jahresbericht CORA 2012 |
| 2011 | Jahresbericht CORA 2011 |
| 2010 | Jahresbericht CORA 2010 |
| 2009 | Jahresbericht CORA 2009 |
| 2008 | Jahresbericht CORA 2008 |
| 2007 | Jahresbericht CORA 2007 |
| 2006 | Jahresbericht CORA 2006 |
| 2005 | Jahresbericht CORA 2005 |
| 2004 | Jahresbericht CORA 2004 |
| 2003 | Jahresbericht CORA 2003 |
| 2002 | Jahresbericht CORA 2002 |
| 1998 – 2001 | Interventionsprojekt CORA 1998-2001 |

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Fachzeitschrift CORAktuell
Fachinformationsdienst zur Bekämpfung häuslicher und sexualisierter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern.
Der Informationsdienst richtete sich vor allem an Fachkräfte aus Beratung, Justiz, Polizei, Verwaltung, Politik sowie an alle, die im Gewaltschutz tätig sind. CORAktuell informierte regelmäßig über Entwicklungen im Gewaltschutz, neue Projekte, fachliche Erkenntnisse und wichtige politische oder rechtliche Veränderungen.
CORA war eine landesweite Koordinierungsstelle zur Bekämpfung häuslicher und sexualisierter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel der Arbeit war es, Fachwissen zu bündeln, Kooperationen zwischen verschiedenen Institutionen zu stärken und den Gewaltschutz im Land weiterzuentwickeln. Nach 26 Jahren Arbeit wurde die Stelle zum 30. Juni 2024 geschlossen.
Nachfolgend finden Sie alle verfügbaren Ausgaben von CORAktuell zum Download.
